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Hans Jürgen Boxberger

Geschichtenschreiber

Mein Profil als Geschichtenschreiber

Seit 1987 schreibe ich berufsbedingt wissenschaftliche Publikationen (meist auf Englisch). Fremdsprachige wissenschaftliche Publikationen sind fad, dröge und meistens sterbenslangweilig. Deshalb habe ich 2006 ein kleines Lehrbuch in deutscher Sprache veröffentlicht. Das war mein Schlüsselerlebnis, meine Initiation als Geschichtenschreiber. Seither arbeite ich an eigenen Buchprojekten, schreibe im Auftrag von Herausgebern oder zusammen mit Ko-Autoren.

2006
Leitfaden für die Zell- und Gewebekultur - Einführung in Grundlagen und Techniken

Ein kurzes Lehrbuch für alle, die in der Biologie oder in der Medizin unter sterilen Bedingungen mit lebenden Zellen oder Geweben arbeiten müssen.

Dies ist Ihr Text.

Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht schreiben. Es waren die Teilnehmer meiner Zellkulturkurse, die mich drängten, das Skript zu publizieren. Doch erst als der Wiley-Verlag Interesse signalisierte, wagte ich mich an die für mich ungewohnte Aufgabe eines Fachbuchautors. Welche Erleichterung, als die erste Rezension erschien!

„Dieses Buch lässt weder Farbe noch Inhalte vermissen... Alles Notwendige und Wissenswerte zur Zellkultivierung ist so beschrieben, dass es eine erfolgreiche Umsetzung leicht machen sollte.“ (PD Dr. Nicole Maas-Szabowski aus Saarbrücken, 2007).
Dass das Buch nach acht Jahren immer noch zufriedene Leser findet, hätte ich mir nicht träumen lassen.

"Ich bin rundum mit diesem Buch zufrieden. Es liest sich gut und bietet ausführliche Informationen vor allem für die Wiedereinsteiger." (Julia aus Pforzheim, 2015).

Ich danke allen Lesern, den Rezensenten und dem Verlag.

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Leitfaden für die Zell- und Gewebekultur

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Weitere Publikationen von mir findet Ihr unter
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procellula@medical-health-writer.de

Ich freue mich auf Euren Besuch!

Was kommt als nächstes?
Nach dem „Leitfaden für die Zell- und Gewebekultur“ ist nun ein zweites Buchprojekt in Arbeit, das sich diesmal jedoch mit einem historischen Thema beschäftigt. In einer Kombination aus historischer Schilderung und fiktionaler Erzählung (also Science-Fiction in bestem Sinne) wird ein früher Abschnitt der römisch-germanischen Geschichte beleuchtet, der mit der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 seinen dramatischen Höhepunkt findet. Der historische Roman thematisiert das Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Kulturen von der frühesten Phase (Cäsar und Ariovist) bis in die Zeit der Germanenkriege (Arminius gegen Augustus bzw. Tiberius). Die Form der Familiensaga wurde gewählt, um die Ereignisse aus der Sicht einer germanischen Sippe vom Stamm der Cherusker zu schildern. Der Handlungsfaden wird zwei Generationen vor den dramatischen Ereignissen im Teutoburger Wald aufgenommen. Er folgt dem Lebensweg des Cheruskerfürsten Arminius und bricht schließlich mit dem Untergang der Cherusker als Stamm ab.

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Arminius der Cherusker – Hans Jürgen Boxberger

Exposé für interessierte Herausgeber und Verleger

Zur geografischen Orientierung:
Die Geschichte – im literarischen wie im historischen Sinne – spielt zwischen Dänemark und Italien, Frankreich und dem Balkan.

Zeitlicher Rahmen:
64 v. Chr. bis ca. 44 n. Chr.

Historischer Hintergrund:
Mit Cäsar beginnt eine aggressive Okkupationsphase des römischen Imperiums in Richtung Norden. Nach der vollständigen Besetzung Galliens geraten die germanischen Stämme rechts des Rheins ins Blickfeld römischer Großmachtinteressen. Vor allem die mittel- und nordgermanischen Völkerschaften lebten bisher weitgehend isoliert von den mediterranen Hochkulturen. Die Menschen hatten bestenfalls indirekten Kontakt mit ihnen. Durch die römische Nordexpansion entsteht eine Kette von befestigten Militärlagern entlang des Rheins. Den Nebenflüssen Main und Lippe folgend wird auch das germanische Hinterland nach und nach erschlossen (außer den Kastellen ist zumindest eine römische Stadtgründung auf rechtsrheinischem Gebiet bei Waldgirmes belegt).

Rhein, Weser und Elbe sowie die Küstengewässer der Nordsee zwischen Rhein- und Elbemündung werden als Aufmarschwege der römischen Flotte genutzt, um das Gebiet zwischen Elbe und Rhein in einer riesigen Zangenbewegung zu erobern.
Das ehrgeizige Unternehmen scheitert nicht nur an geografisch bedingten Schwierigkeiten. Durch den anhaltenden Widerstand der Einheimischen und durch empfindliche militärische Niederlagen (9, 15 und 16 n. Chr) ziehen sich die Römer hinter die sichere Rheingrenze zurück. Erst hundert Jahre später wird weiter südlich mit dem Bau des Limes eine vorübergehende Grenzverschiebung nach Osten durchgesetzt. Die nördliche Rheingrenze wird von den Römern jedoch bis zum Zusammenbruch des Imperiums respektiert.

Über das Thema und den Inhalt des Buches:

Die Völkerschaften rechts des Rheines lebten bis zur Schlacht bei Mühlhausen 58 v. Chr. in relativer Abgeschiedenheit. Kontakte zur mediterranen Welt fanden lediglich über Fernhandelswege und bescheidenen Warenaustausch statt. Die germanische Lebensweise war sehr einfach. Münzwesen, Schrift, die Verwendung von Stein als Baumaterial oder der Gebrauch der Töpferscheibe waren unbekannt oder zumindest nicht allgemein üblich.

Wie nahm der Mensch jener Zeit das unaufhaltsame Vordringen der römischen Großmacht wahr? Was bedeutete für ihn und seine einfache Lebensweise die Einführung so ungewohnter Institutionen wie Geldwesen, Straßenbau, Verwaltung und Gesetzgebung sowie der Zwang zur Abgabe von Tributen im Laufe einer einzigen Generation?

Am Beispiel einer bestimmten Sippe möchte ich die Umwälzungen an der Nahtstelle zweier Kulturen kenntlich werden lassen. Ich habe daher eine Familiensaga entworfen, die drei Generationen umfasst. Im Mittelpunkt steht die Sippe des Cheruskerfürsten Arminius. Sein Aufbegehren gegen die Römer 9. n. Chr. stellt den Höhe- und Endpunkt einer Entwicklung dar, die mit dem (fiktiven) Großvater 64. v. Chr. ihren Anfang nimmt.
Neben der – zunächst friedlichen – Auseinandersetzung mit den Römern spielen auch innergermanische Umbrüche und Familienzwistigkeiten eine zunehmende Rolle: aus der germanischen Eigenbrötelei erwachsen die ersten Stammeszusammenschlüsse, nehmen sich die Menschen unterschiedlicher Stämme als Gemeinschaft mit gemeinsamer Sprache, gemeinsamer Kultur, Religion und gemeinsamen Werten wahr. Zwischen romfreundlichen und romfeindlichen Sippen erwachsen Konflikte und Rivalitäten, die in dem Bruderzwist zwischen Arminius und Flavus exemplarisch zum Ausdruck kommen. Die gewaltsame Entführung seiner Braut Thursinhilt (Thusnelda) durch Arminius bietet sogar Raum für eine Liebesgeschichte, wie sie für einen Roman nicht besser erfunden werden könnte.

Über den Inhalt:

Richimer, ein junger Cherusker, zweitgeborener eines Stammesfürsten, schließt sich nicht – wie sonst üblich bei jungen Männern – lokalen Banden an, um Überfälle auf benachbarte Stammesgebiete zu unternehmen. Er sucht den Kontakt zu Ariovist, dem suebischen Warlord, dem es gelungen ist, mit einer rasch wachsenden Anzahl von Abenteurern und Siedlern aus den rechtsrheinischen Gebieten in Westgallien Fuß zu fassen und ein nach keltischem Vorbild quasimonarchistisches Regime zu etablieren. Cäsar fühlt sich durch ihn herausgefordert. Das historische Treffen zwischen Ariovist und dem römischen Feldherrn bleibt ohne greifbares Ergebnis. Die Schlacht bei Mühlhausen (58 v. Chr.) endet mit einer katastrophalen Niederlage der Keltogermanen. Richimer kann sich zusammen mit Ariovist über den Rhein retten.
Ein erneuter Versuch Ariovists, Gefolgsleute zu rekrutieren, scheitert durch die historischen Brückenschläge Cäsars über den Rhein. Richimer und Ariovist ziehen sich in die suebischen Stammlande zurück, wo Ariovist wenig später desillusioniert stirbt.

Als Richimer nach Jahren in seine cheruskische Heimat zurückkehrt, löst er seinen glücklosen Bruder Sigiwalt als Stammesfürsten ab. Durch seine Erfahrungen in Gallien gelangen erste Kenntnisse über die Macht des römischen Imperiums zu den Wesergermanen. In Rom hat mittlerweile Augustus den Cäsarenthron bestiegen und setzt die Expansionspolitik Cäsars fort. Er forciert den Straßenbau und schiebt die Grenzkastelle immer weiter nach Norden vor. General Agrippa geht militärisch gegen den aufkeimenden Widerstand vor und führt erste Zwangsumsiedlungen germanischer Stämme durch. Die Feldherren Drusus und Tiberius errichten die ersten befestigten Feldlager an der Lippe und kesseln die weser- und elbgermanischen Stämme durch weiträumige Flotten- und Truppenbewegungen entlang der Norseeküste und der Elbe ein.

In Germanien wird man nun endgültig auf die neue Macht am Rhein aufmerksam. Während einige Stämme weiter Widerstand leisten und deshalb harte Sanktionen zu spüren bekommen, lenken die Realpolitiker unter den Fürsten ein und akzeptieren die römische Überlegenheit. Wohl auch deshalb, weil sie die römische Lebensart mit ihren vielfältigen Bequemlichkeiten schätzen gelernt haben. So auch (der historische) Sigimer, der Sohn Richimers. Er setzt auf einen Verhandlungsfrieden. Die kooperationsbereite Führungsschicht der Germanen wird durch römische Luxusgüter, Waffen, Titel und die Verleihung des Bürgerrechts belohnt. Um die Vertragstreue auch langfristig zu sichern, fordern die Römer die Söhne des Adels als Geiseln. Auch die minderjährigen Söhne Sigimers, Sigifrid und sein jüngerer Bruder Irminfrid (die Namen sind fiktiv), werden nach Rom gebracht und römisch erzogen. Unter ihren Adoptivnamen Arminius (in der Bedeutung „der Blauäugige“) und Flavus („der Blonde“) gehen die Geschwister in die Geschichte ein.

Arminius und Flavus erhalten von Augustus das römische Bürgerrecht verliehen. Als adlige Geiseln gehören die Brüder nun auch dem römischen Ritterstand an und kommandieren nach ihrer militärischen Ausbildung als römische Offiziere Einheiten germanischer Kavallerie, die in der Legion gerne als Hilfstruppen eingesetzt werden. Sie nehmen unter dem Feldherren Tiberius am Feldzug gegen die Pannonier teil. Während dieser Jahre lernen beide die römische Kriegführung bis ins Detail kennen.

Im Jahr 8 n. Chr. eilt Arminius nach Germanien, da sein Vater Sigimer, dem es gesundheitlich nicht gut geht, nach seinem ältesten Sohn verlangt. Der jüngere kämpft weiter in Dalmatien. Während des Aufenthaltes in der alten Heimat wird Arminius Zeuge der reaktionären Politik des neuen Statthalters Quintilius Varus, mit dem ihn eigentlich ein gutes Verhältnis verbindet. Die Cherusker und andere germanische Stämme leiden aber unter dessen unnachgiebig eingeforderten Tributzahlungen. Besonders die aufgezwungene römische Rechtsprechung mit ihrer drakonischen Härte trägt zur Verbitterung der Bevölkerung bei. Der Hass auf die Besatzungsmacht wächst unaufhörlich. Arminius wechselt schließlich die Seite und organisiert den Widerstand. Es gelingt ihm, mehrere unabhängige Germanenstämme unter seiner Führung zu einen und von den Römern unbemerkt auf den Kampf gegen Rom einzuschwören. Selbst als ihn sein romfreundliche Fürst Sigigast (Segestes) bei Varus des Hochverrats bezichtigt, glaubt dieser weiter an die Loyalität des scheinbar treuen Verbündeten und gewährt ihm weiter arglos seine Gastfreundschaft.

Kaltblütig leitet Arminius den Varus mitsamt drei Legionen (ca. 20.000 Mann) auf dem Weg vom Hinterland nach Vetera Castra (Xanten) in einen sorgfältig vorbereiteten Hinterhalt in unwegsamem Waldgelände. Da er die römische Kampfesweise genau studiert hat, weiß er, dass er die Entfaltung der vollständigen Kampfkraft der Legionen unterbinden kann, indem er sie zu einer für sie ungewohnten und deshalb verhängnisvollen Defilierschlacht zwingt. Die drei Legionen werden nahezu restlos ausgelöscht (Schlacht im Teutoburger Wald, 9 n. Chr.).

Arminius hat eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht den Krieg. Das Imperium ist zwar empfindlich getroffen, versucht jedoch mit allen Mitteln, das Blatt zu wenden. Germanicus, der Sohn des populären Drusus, unternimmt einige grausame Vergeltungsfeldzüge, denen der gesamte Stamm der Marser zum Opfer fällt. Der romfreundliche Sigigast benutzt seine Tochter Thursinhilt (Thusnelda), die sich in Arminius verliebt hat, als Köder um den verhassten Widersacher gefangen zu nehmen und ihn den Römern auszuliefern. Arminius gelingt die Flucht und entführt seinerseits Thursinhilt. Germanicus, von Sigigast um Hilfe gebeten, bringt die hochschwangere Frau in seine Gewalt und schickt sie zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder Sigimund nach Rom. Dort bringt Thursinhilt ihren Sohn Thumelicus zur Welt, der seinen Vater Arminius nie kennenlernt.

Arminius weiß, dass er Frau und Kind niemals mehr sehen wird und kämpft umso erbitterter gegen Germanicus (Schlacht bei Idistaviso, Schlacht am Angrivarierwall, 16 n. Chr.). An der Weser kommt es zu jenem denkwürdigen Streit zwischen Arminius und seinem nach wie vor romtreuen Bruder Flavus. Die beiden trennen sich als unversöhnliche Todfeinde.

Tiberius, nach dem Tod des Augustus neuer römischer Kaiser, leitet eine Wende in der Germanenpolitik ein und befiehlt dem widerstrebenden Germanicus den Rückzug aller römischen Legionen hinter die sichere Rheinlinie. Die Provinz Germanien wird aufgegeben. Albruna, die (fiktive) Schwester von Arminius und Flavus, die mit einem römischen Weinhändler verheiratet ist, flieht aus einer (historischen, bei Waldgirmes ausgegrabenen) römischen Siedlung, die von den Römern planmäßig geräumt und von den Germanen verwüstet wird, in das sichere Oppidum Ubiorum (Köln).

Arminius hat sein größtes Ziel erreicht: das Gebiet zwischen Rhein und Elbe ist befreit, die alten politischen Verhältnisse sind wiederhergestellt. Doch der Cheruskerfürst will mehr. Er will Rache an dem römerfreundlichen Markomannenkönig Marbod nehmen, der ihm im Jahr 9 ein Bündnis verweigert hat. Es kommt zum Krieg zwischen den beiden Kontrahenten. Der geschlagene Marbod muss sich nach Böhmen zurückziehen, wird kurz darauf von den Goten entmachtet und flieht ins römische Exil nach Ravenna.

Arminius, dem die erfolgreiche Abwehr der Römer durch die Einigung der zuvor zersplitterten Einzelstämme gelungen ist, strebt nun ein auf Dauer geeintes Germanien unter seiner Führung an. Die Stammesfürsten, die ihre regionalen Vormachtstellungen jetzt durch einen Landsmann gefährdet sehen, begegnen dem ehrgeizigen Cherusker zunehmend mit Misstrauen und Ablehnung. Im Jahr 21 fällt Arminius einer Verschwörung des Chattenfürsten Adgandestrius zum Opfer, der ihn mit römischer Unterstützung vergiften lässt.
Im Jahr 42 wird Italicus, der Sohn des Flavus und Neffe Arminius´, mit römischer Billigung König der Cherusker. Sein Sohn Chariomer wird 90 von den Chatten (Hessen) vertrieben, da Kaiser Domitian ihm die erbetene Unterstützung versagt. Der Stamm der Cherusker geht unter.

Gliederung
Die Saga ist in drei Abschnitte gegliedert:
„Jahre des Wachsens“ 64 v. Chr. bis 8 v. Chr.
„Jahre des Dienens“ 8 v. Chr. bis 8 n. Chr.
„Jahre des Kämpfens“ 9 n Chr. bis 21 n. Chr.

Obwohl eine Familiensage sicher am besten zwischen zwei Buchdeckeln aufgehoben ist, wäre denkbar, drei separate Bücher zu konzipieren (so wie Sabine Eberts „Die Hebamme“).

Spezielles
Die Saga basiert auf historischen Ereignissen. Die Schilderung von Lebensweise, Religion, Ackerbau und Viehzucht, Jagd und Fischfang, Metallverarbeitung, Bauwerken, Münzen, Kleidung, Waffen, Militärwesen, Flora und Fauna sowie geografischer Gegebenheiten (z.B. der damalige Lauf des Rheins) wurden sorgfältig recherchiert.

Um das Zusammentreffen der zwei Kulturkreise auch sprachlich sichtbar werden zu lassen, werden die Abschnitte von unterschiedlichen Personen „überliefert“. Die „Jahre des Wachsens“ stammen aus germanischer Überlieferung, deshalb wird, wo immer es möglich ist, auf lateinische Lehnwörter verzichtet und deutsche Synonyme verwendet.
Ab 8 v. Chr. nimmt die Sprache zunehmend Latinismen auf, bis sie ein uns gewohntes Maß erreichen.

Absatzmöglichkeiten
Das Buch könnte außer im Buchhandel in den Shops zahlreicher Museen und öffentlichen Ausgrabungsstätten (wie z.B. Haltern am See, Xanten, Kalkriese, Waldgirmes, Saalburg, Trier, Köln, Mainz etc.) in Deutschland, Österreich und der Schweiz dauerhaft vertrieben werden.