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Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Sören Steiniger. Ich bin noch Student, schreibe in meiner wenigen Freizeit aber leidenschaftlich gern Geschichten, Gedichte und Texte aller Art. Mit dem Buch "Sörens Wahrheiten" habe ich mir den Traum erfüllt, eine solche Geschichte zu veröffentlichen.
Wirklich toll fand ich auch, dass mich der Tagesspiegel in Kooperation mit dem Berliner Senat auf Platz 1 beim Wettbewerb "Berlin liebt - Respekt macht's möglich" gewählt hat. Bei dem Wettbewerb ging es darum, Geschichten einzusenden, die als Message die Aufforderung haben, Homosexuelle genauso zu behandeln wie Heterosexuelle. In einer modernen Gesellschaft ist es schließlich egal, wen jemand liebt und auf welche Art - wichtig ist die Persönlichkeit und der Charakter eines Menschen. Meine Geschichte "Carlos" leistete dazu - zumindest empfand es der Tagesspiegel so - einen kleinen Beitrag.
Ich arbeite gerade an einem Werk, das schon 180 A4-Seiten umfasst. Es wird mein persönliches Highlight. Es geht um globale Intrigen, um das Hegemoniestreben des Westens und die Rebellion der Unterdrückten, um Terrorismus und schlussendlich darum, neue Werte zu definieren und so etwas wie eine globale Gerechtigkeit zu schaffen. Natürlich geht das nicht ohne Kampf gegen das System vonstatten - aber das Team, das ich literarisch begleite, hat mehr auf dem Kasten, als man denken würde...